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Jugend forscht - Regionalwettbewerb Südwürttemberg

58 Projekte präsentieren ihre Werke

137 Jungforscher präsentieren beim Regionalwettbewerb Südwürttemberg von „Jugend forscht“ am Freitag, 17. Februar, ihre 58 Projekte – so viele wie noch nie. Die Öffentlichkeit kann die Tüfteleien von 11 bis 15.45 Uhr in Augenschein nehmen. Organisatoren des Wettbewerbs sind die Firmen Rolls-Royce Power Systems AG, Airbus Defence & Space und die ZF Friedrichshafen AG, unterstützt werden sie von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg und dem Dornier Museum.

Honig wirkt antibakteriell, aber welche Sorte wirkt genau wie. Ebenso eine gesunde Wirkung wird der Brombeere nachgesagt, sie gilt als natürliches Antibiotikum. Aber nicht nur die Gesundheit hat es den Teilnehmern beim aktuellen „Jugend forscht“-Wettbewerb angetan. Eine weitere Gruppe schickt etwa einen autonomen Feldroboter ins Rennen, der autark auf einem Maisacker manövrieren kann. Und als ganz praktisch könnte sich auch die Schuhsohle erweisen, bei der mithilfe von Piezokristallen die mechanische Energie – sprich: laufen – in elektrische Energie umgewandelt wird. Und sollten wir mal in die Verlegenheit kommen, das Bodenseewasser direkt vom Ufer weg trinken zu müssen, sollten wir uns vorher den Rat von Schülern aus Langenargen holen, die sich damit befasst haben, wie wir dieses Nass am besten filtern können. Auch in diesem Jahr haben die Jugendlichen für „Jugend forscht“ mit Begeisterung geforscht und getüftelt. Im Dornier Museum stellen sie sich am 17. Februar nicht nur den Juroren, sondern geben den Besuchern auch gerne und ausgiebig Auskunft über ihre Projekte.

Beim Regionalwettbewerb Südwürttemberg sind in diesem Jahr 31 Juroren sowie der Wettbewerbsleiter Thomas Armbruster im Einsatz. Klappt es mit Platz 1 beim Regionalentscheid, geht es weiter zum Landes- und schließlich sogar zum Bundeswettbewerb. Schüler für die Technik zu begeistern ist das Ziel von „Jugend forscht“. Die Jüngeren bis 14 Jahre treten bei „Schüler experimentieren“ an, die Älteren bis 21 Jahre bei „Jugend forscht“.

In diesem Jahr sind wieder Projekte aus Schulen dabei von Langenargen bis Konstanz und Stockach über Markdorf bis Weingarten. Und auch international geht es im Dornier Museum zu: Imposante sechs Projekte steuert die Deutsche Schule Genua für den Wettbewerb am Bodensee bei. Eine besondere Rolle spielen die Schülerforschungszentren – allein vom SFZ Friedrichshafen kommen etwa neun Arbeiten. Die Projekte werden meist, aber nicht nur von Gymnasiasten ersonnen. Ein ganz besonderer Forschergeist herrscht an der Franz-Anton-Maulbertsch-Schule in Langenargen, die Schüler der Grundschule bringen wieder sechs Projekte für den aktuellen Wettbewerb mit.

Federführend organisiert wird der Regionalwettbewerb in diesem Jahr von der Rolls-Royce Power Systems AG. „Zukunft – ich gestalte sie: Unter diesem Motto steht der diesjährige Jugend forscht-Wettbewerb im Dornier Museum in Friedrichshafen. Was die Zukunft bringt, weiß niemand. Sicher ist, dass Jugend forscht eine wertvolle Veranstaltung ist, um junge Menschen und ihre Visionen zu fördern und mit ihnen unsere Zukunft zu gestalten“, sagt Andreas Schell, Vorstandsvorsitzender der Rolls-Royce Power Systems AG. Mit im Boot sind auch die ZF Friedrichshafen AG sowie Airbus Defence & Space, jede der drei Firmen übernimmt abwechselnd den organisatorischen Staffelstab. Unterstützung erhalten die Unternehmen vom Dornier Museum, das seine Räume zur Verfügung stellt, und von der DHBW Ravensburg, die sich um das Bühnenprogramm kümmert und studentische Moderatoren stellt.

Info: Wichtig ist den Organisatoren, dass die Öffentlichkeit genügend Zeit zur ausgiebigen Inspektion der Forscherwerke bekommt. Interessierte sind von 11 bis 15.45 Uhr zu „Jugend forscht“ ins Dornier Museum eingeladen. Wer es verbinden möchte: Auch das Museum hat an dem Tag regulär geöffnet.

Foto: Die Jungforscher präsentieren am 17. Februar im Dornier Museum beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ ihre Tüfteleien. Darauf freuen sich auch die Organisatoren des Wettbewerbs (von rechts): Markus Zeeh (Airbus Defence & Space), Laura Speth (ZF Friedrichshafen AG), Katharina Kramer (Rolls-Royce Power Systems AG) und Berthold Porath (Dornier Museum). Interessierte können die Projekte von 11 bis 15.45 Uhr in Augenschein nehmen.

Quelle: Veranstalter

Wann Wo
17.02.2017, 11:00 - 15:45 Uhr

Dornier Museum

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Veranstaltungsort

Dornier Museum

Claude-Dornier-Platz 1

88046 Friedrichshafen


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